Der ultimative Datenbank Performance Booster

 

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Leistung steigern, Kosten senken

Die Betriebs- und Lizenzkosten für hochverfügbare Oracle® Datenbanksysteme sowie die Anschaffungs- und Wartungskosten für eine entsprechend leistungsfähige Hardware sind durchaus beträchtlich. Im Zuge der Evaluierung kostengünstiger Alternativen haben wir ein System entwickelt und gegen gängige Konkurenzsysteme (Oracle® mit Exadata X5 sowie IBM® mit Power8 und IBM® Storage) ins Rennen geschickt. Dabei erwies sich unser System als wahrer Performance Booster bei gleichzeitig niedrigeren Kosten.

 

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Dank unserer Partnerschaft mit Violin Memory überzeugt unser Performance Booster engineered by [bytesource] mit beeindruckenden Leistungskennzahlen. Aufgrund des Einsatzes besonders leistungsstarker CPUs und der optimalen Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Rechenleistung kommt das System mit deutlich weniger CPUs aus. Das wiederum führt zu einer spürbaren Verringerung der Oracle® Lizenzkosten.

                Vergleichen zahlt sich aus!

Performance Booster Oracle® Exadata
Immer die schnellsten Intel CPUs, geringere Core-Anzahl Schnelle Intel CPUs, viele Cores
Flash Array mit 1 Mio. IOPS Flash Caches, preiswerte aber langsame SATA Disks oder kostspielige SSDs, zusätzliche
Komplexität durch Datenbank Software auf den Storage Nodes
4k Redo Logs 512 Redo Logs
Bandbreite bis zu 4,6GB/s write/read/mixed pro Array Bandbreite ca. 3GB(1/8) EF, ca. 300MB/s HC
Latenz < 0,5ms (end-to-end sustainable) Latenz < 0,5ms EF, 10ms HC
Hardware Komprimierung (LZO 2-4 fach) HCC (nur statische Tabellen, bis zu 30-fach)
Hardwarefehler: Niedrigere Systemkomplexität aufgrund redundanter Standardkomponenten, leichtere Wartbarkeit Hardwarefehler: Erhöhte Systemkomplexität und somit höherer Wartungsaufwand
Backup/Recovery: 10TB/Std. Backup/Recovery: 4TB/Std.
Steigerung der Rechenleistung durch Hinzufügen zusätzlicher Datenbank Nodes, Leistungsfähigere CPUs durch Austausch von Datenbank-Nodes und zusätzlicher Storage durch
Hinzufügen einer weiteren Violin Box. Einsatz wiederverwendbarer Standardkomponenten.
Eingeschränkte Flexibilität durch stufenweise Erweiterung von Rechenleistung und Storage, höhere Upgradekosten für
leistungsfähigere CPUs sowie limitierte Wiederverwendbarkeit der verwendeten speziellen Hardwarekomponenten