Auszug aus unserer Projektliste

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2007-2009 Für einen führenden Online-Payment-Anbieter entwerfen wir ein Data-Center-Konzept und wirken führend in seiner Umsetzung mit. In Zusammenarbeit mit dem Kunden und einigen zusätzlichen Drittanbietern schaffen wir es die durchaus anspruchsvollen Vorgaben des Auftraggebers zu erfüllen. Der Kunde fordert für  "zero down time" für all seine betriebsnotwendigen Applikationen. Darin sind schwerwiegende Datenbank-Updates, Middleware-Updates sowie Anwendung-Releases. Aufgrund behördlicher Auflagen kann bereits der Verlust einer einzelnen Kundenanfrage in keinster Weise toleriert werden. Dies gilt ebenso für den häufig durchgeführten Wechsel zwischen unterschiedlichen Data-Center.

Des weiteren beabsichtigt der Kunde den Erhalt seiner Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der weltweiten Konkurrenz. Dies beinhaltet niedrige Verarbeitungskosten, Handhabbarkeit, schnelle Reaktionsfähigkeit auf Änderungen in den Anforderungen, Flexibilität etc.

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2006-2007 Für einen führenden Online-Payment-Anbieter entwerfen wir eine umfangreiche Internet Bezahllösung und wirken führend in ihrer Umsetzung mit. Dieses äußerst innovative Produkt muss innerhalb eines extrem kurzen Zeitrahmens entwickelt werden. Der Produkteinführungszeitpunkt spielt eine ausschlaggebende und äußerst kritische Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg.

In einem Team von 8 bis 12 Personen gehen wir nach 4,5 Monaten produktiv. Das Projekt ist von Grund auf neu und erfordert eine komplett neue System- und Softwarearchitektur.

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2005-2006 Wir bieten J2EE Architektur Consulting für ein großes Technologieunternehmen (führendes internationales Technologieunternehmen mit Sitz in Deutschland) an. Dabei handelt es sich um Produkte der Telekommunikation. Unsere Aufgabe besteht in der Schulung und Ausbildung von ca. 70 Softwareentwicklern im Bereich Enterprise Java, Transaktionshandling, Persistierung von Daten, asynchrone Kommunikation etc. Zusätzlich führen wir testgetriebene Softwareentwicklung in Kombination mit dafür vorgesehenen Tools ein.

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2002-2005 Für eine führende österreichische Bank entwickeln wir ein Data Warehouse zur Unterstützung ihrer Cross-Selling -Business-Aktivitäten. Die erste produktive Version steht schon nach einem Entwicklungszeitraum von nur einem Monat zur Verfügung. Das Data Warehouse basiert auf einer Oracle Datenbank und läuft unter Unix.

Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Projektphase leitet der Kunde einen "Proof of Concept" ein, das die vorgeschlagene Lösung mit der bisher eingesetzten (basierend auf ein Mainframe System) vergleichen soll. Zusätzlich wird eine umfangreiche Kostenanalyse durchgeführt. Das Ergebnis fällt klar zu Gunsten der von uns vorgeschlagenen Oracle/Unix-Variante aus. Die Entwicklungs- und Wartungskosten sind um einiges niedriger als die des Mainframe-basierten Systems.

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2005-2006 Für eine führende österreichische Bank übernehmen wir die Verantwortung für das Design eines neuen Group Data Warehouse als Basis für alle Basel II Reporting Aufgaben.

Auf Seiten der Systemarchitektur führen wir ein Redesign des bereits verwendeten SMP-basierten Systems durch und evaluieren im Anschluss die Unix basierte Variante im Vergleich mit der neuen Linux basierten. Die neuere bewährt sich durch mehr Stabilität und Leistungsfähigkeit. Die Entscheidung fällt zugunsten einer geclusterten (Oracle RAC), Linux-basierten Lösung welche auf kosteneffiziente Standardhardware zum Einsatz kommt. Das darunter liegende IO-System entwickeln wir von Grund auf neu. Dabei erfahren wir enorme Optimierung was die Leistungsfähigkeit angeht. Letztendlich beträgt die Leistungsfähigkeit des Systems das 4 bis 50-fache des ursprünglichen Unix-basierten Systems (gemessen anhand von ETL jobs auf der Produktivumgebung)

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2007 Für einen deutschen Online Payment Solution Anbieter implementieren wir ein neues Oracle RAC (Real Application Cluster) Cluster-basiertes unter Linux laufendes System auf Intel basierter Hardware.

Die zentrale Datenbank ist das betriebsnotwendigste System auf Seiten des Auftraggebers. Das derzeitig eingesetzte Sparc/Solaris-basierte System kann dem fortlaufend zunehmenden Transaktionsumfang nicht mehr standhalten. Es wirkt sich in seiner Stabilität aus, die die Abteilungen Operations und Entwicklung immer mehr zu Operationen auf Query-Ebene und dem Einsatz von Workarounds zwingen. Zusätzlich ist auch die Budgetierung des neuen Projektes niedrig. Eine Erhöhung der Kapazitäten sowie weitere Investitionen im bestehenden System sind daher sowohl aus Sicht des Managements als auch aus Sicht der Technik ausgeschlossen.

Wir entwickeln ein neues Design für ein Oracle RAC Cluster und Entwerfen auch das I/O-Subsystem. Dabei werden auch Software Teile von Drittanbietern entfernt (wie z.B. Veritas Volume Manager, Sun Cluster etc.), was zur Schlankung des Systems und zur zusätzlichen Erhöhung von Stabilität und Leistung beiträgt.

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