Clustering Technologien

Zuverlässigkeit, Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit sind Begriffe, die heute in vielen Unternehmen eine immer wichtigere Rolle spielen. Ziel ist es, Systemausfälle weitestgehend zu verringern und den Funktions- und Leistungsumfang der Softwareprodukte durch Bereitstellung weiterer Ressourcen zu erweitern. Mittels Einsatzes von Clustering Technologien sind wir in der Lage ein solches Vorhaben zu ermöglichen.

Aktiv/Passiv Cluster

Hier können wir kostengünstige Cluster-Lösungen anbieten, wie etwa die „Redhat Cluster Suite“, aber auch Redundante Lösungen für den allgemeinen Einsatz, etwa mit shared storage oder DRDB Replikation.

Aktiv/Hot Stand By Cluster

Die Sicherstellung ständiger Verfügbarkeit unternehmenswichtiger Applikationen, kann durch ein Failover erreicht werden. Dazu wird ein Standby-System eingerichtet, das bei Ausfall des Primärsystems sofort dessen Aufgaben übernehmen kann. Hier bieten wir Lösungen wie etwa:

  • Cluster basierend auf MySQL Replikation
  • high-speed und kosten effiziente Software Load Balancer
  • Cluster Storage mit GFS2, CLVM(Cluster Logical Volume Manager) , OCFS2 oder ACFS (Oracle ASM Cluster File System)
  • Batch Cluster versehen mit Batch Scheduling Systemen (z.B. die Open Source Lösung: Sun Grid Engine)

Aktiv/Aktiv Cluster

Hierbei handelt es sich um Hochverfügbarkeits-Cluster, die zudem eine hohe Skalierbarkeit ermöglichen. Nur einige der von uns gebotenen Lösungen in diesem Bereich sind:

  • Oracle RAC - Lösung
  • Weblogic Cluster (Optional auch mit Cross Cluster Replikation)
  • Tomcat Application Cluster
  • Apache HTTPD basierte Webserver Farms

Cluster Replikation über geographisch verteilte Data-Center (z.B. aus Gründen von Disaster Recovery oder zur Verteilung von Datenlast) stellen für uns kein Problem dar. Wir sind in der Lage Lösungen zu bieten, die sowohl eine Datenbank-Replikation zwischen verschiedenen Data-Centers vollbringen, als auch solche die eine Umschaltung zwischen unterschiedlichen Data-Center ermöglichen, ohne, dass dabei die Anwendung oder etwa aktive Kundenvorgänge gefährdet sind. Mit sog. „Zero-Downtime-Architekturen“ haben wir auch schon Erfahrungen.

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